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Process Mining, um den Energieverbrauch für wertschöpfende Prozesse
und nicht wertschöpfende Zustände zu reduzieren. Weltweit.

Kosteneinsparung und Verbesserung der Umweltleistung.

Ineffizienzen beim Verbrauch von Energie in produzierenden Betrieben und Unternehmen umwandeln in Marge

Mit PRODUCTIVTY MINING haben wir eine out-of-the-box-Lösung geschaffen, mit der die Klaviatur Maximierung von Energieeffizienz, Steigerung von Produktivität, CO2-Einsparung sowie Predictive Maintenance zu bespielen ist, damit jede kWh wertschöpfend verbraucht wird und hohe Energiekosten gesenkt werden.

Als Datenquelle nutzt PRODUCTIVITY MINING den allen Maschinen gemeinsamen Nenner: das Stromsignal.

Unsere speziellen Algorithmen ermöglichen das Stromsignal in Echtzeit zu entschlüsseln und Muster zu erkennen, so dass es gelingt wertschöpfenden von nicht wertschöpfendem Energieverbrauch zu unterscheiden und das wertvolle Potenzial von Ineffizienzen aufzuspüren. Umgehend können kostensenkende Maßnahmen umgesetzt werden.

Gemeinsam erfolgreich im Netzwerk

Professionelle Partnerschaften

Consulting Partner

Vom Einzelnen zum gemeinsamen Ganzen.
Ob Sie Energie- oder Unternehmensberater sind… heute kommen Sie kaum an dem Thema vorbei, Produktivitätssteigerung bei gleichzeitiger Energieeffizienz – genauer gesagt: Steigerung der Energieeffizienz – und Einsparung von CO2. Beides lässt sich nicht mehr von einander trennen. Was können Sie Ihren Kunden wirklich empfehlen? Was können Sie mit Ihrer Expertise durch- und umsetzen? Wie verbinden Sie die bisher konkurrierenden Aspekte Steigerung von Produktivität, Profit und Marge gegenüber der Vorgabe, auch die Energieeffizienz zu steigern sowie den CO2-Footprint zu senken?

Wie kommen Sie von der Theorie am White Board zur tatsächlichen Umsetzung dieses Komplexes? Kontaktieren Sie uns, wir haben Ihre Abkürzung.

Projektpartner

Projektpartnern bieten wir ein Werkzeug mit unmittelbarem Kundennutzen und einem ROI für ihre Kunden von weniger als einem halben Jahr. Messbar.

Nutzen Sie das Pareto- Prinzip:
Kommen Sie mit 20% statt 80% Aufwand für den Aufbau einer Infrastruktur zum Ziel: Steigerung von Produktivität und Energieeffizienz sowie eine authentische Senkung des CO2-Footprints. Erleichtern Sie sich und Ihren Kunden diese Aufgabe durch einen kurzfristigen ROI.


White Label Partner

Applikative Beratungsfirmen, Maschinenbauer,
Vermittler von Brownfield Maschinen jeglichen Alters, Herstellers und Typs sowie Multinationale MES- Systemhäuser,

Sie alle haben auf unterster Ebene damit zu tun, Maschinen „zum Sprechen zu bringen“.

Direkte Kommunikation in der „Sprache“ jeglicher Maschine weltweit – dem Stromsignal – führt Sie zum Ziel.

Wir unterstützen Sie. Kürzen Sie Ihren Weg ab, whitelabeln Sie unser Know How und unsere Software.


Erfahren Sie mehr

Frequently Asked Questions

Hauptsächlich, damit der Energieversorger eine Rechnung über den Verbrauch stellen kann.

Die Einheit wird in kWh viertelstündlich gemessen. Das gilt für Privathaushalte und auch für Fabriken.

Das Stromsignal verrät jedoch mehr als nur den Verbrauch, wenn es höherfrequent (z.B. alle Sekunde oder alle 10 Millisekunden) gemessen wird.

Darum geht es bei Productivity Mining. Also dabei bleiben.

Das ist richtig. Egal ob ein Licht eingeschaltet wird, eine Maschine anfängt zu fräsen oder zu drehen, die Energie für diese Aktionen ermöglicht der Stromfluss.
Das Charakteristische ist ein Leistungswert (gemessen in Watt oder kW) der in einer Zeitreihe (y/t) je nach Belastung über die Zeit aufgetragen wird.

Sensoren liefern Messwerte über die Zeit. Sog. y/t Zeitreihen in ihren jeweiligen Messeinheiten.
Ebenso das Stromsignal. Die Messwerte sind Watt oder Kilowatt. Ebenfalls eine y/t Zeitreihe.
Um qualifizierte Analysen zu machen, muss der Status oder Zustand des Gemessenen bekannt sein. Am Beispiel eines Vibrationssensors lasst sich das verdeutliche: Wird z.B. ein Motor oder ein Getriebe überwacht, müssen nur Werte im produktiven Lauf gemessen werden. Werte aus Stillständen verfälschen die Gesamtmessung.
Anders beim Stromsignal – ergänzt mit den Algorithmen von getup: Dabei wird der Status des gemessenen Devices abgeleitet.
So wird aus dem Stromsignal ein Supersensor.

Er misst die produktive Effizienz, d.h. wie viel Zeit wird wertschöpfend gegenüber Standby genutzt.
Er misst die energetische Effizienz, d.h. wie viel Energie geht wertschöpfend in Produkte ein, wie viel Energie wird nicht wertschöpfend im Standby verbraucht.
Er misst den Gesundheitszustand der Maschine.
Er misst die Menge an CO2 sowohl des wertschöpfenden wie auch des nicht wertschöpfenden Verbrauchs.

Gewiss. Wir zeigen es Ihnen. E-Mail genügt.

Bei einer Fertigung im 3-Schicht Betrieb mit 20 bis 30 Maschinen kommen da leicht mittlere 6-stellige Euro Beträge raus. Der ROI (Return on Invest) liegt bei einem halben Jahr.

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