Kopf & Herz

Innovative und disruptive Methode für einfache und effektive Lösung

Schon Anfang der 1990er Jahren entdeckte Gerhard Rupp das große Potenzial, das in verborgenen und ungewollten Produktionslücken und -ausfällen schlummert.
Als Wartungstechniker zweier großer Halbleiterunternehmen wurde ihm früh bewusst, dass die produzierenden Maschinen nur verwaltet wurden vom Bedienungspersonal und Software, die Rezepte downloaded. Maschinen waren nur zu vierzig bis sechzig Prozent ausgelastet, Falsch-Beladungen oder gar unproduktive Leerstand- bzw. Standbyzeiten wurden nicht bemerkt und nicht verhindert.

Daraus entwickelte Gerhard seine Vision „MAKE EQUIPMENT TALK“ und gründete seine erste Firma, die er 2001 an ein us-amerikanisches Unternehmen für Prozessleittechnik verkaufte. Ab jetzt galt „MAKE EQUIPMENT AND SENSORS TALK“:

Analogie zum EKG beim Menschen

Software auf Basis von Betriebsdatenerfassung genügte ihm jetzt nicht mehr.
Er forschte weiter.
Die gesamte Industrie, so seine Überzeugung, verliert wertvolles Potenzial durch intransparente Produktionsabläufe und logistische Lecks.
Gerhard suchte nach einer Analogie zum Blutbild oder EKG beim Menschen.
Was ist das, was allen Maschinen, egal welchen Alters, welchen Fabrikats und welcher Funktionen, gemein ist? Ähnlich einem Blutbild oder einem EKG beim Menschen?
Strom. Das Stromsignal.

Aber das Stromsignal für sich betrachtet sagt nicht wirklich etwas aus.
Erst, wenn man Rupps Algorithmen einsetzt, mit denen er das Stromsignal „ausliest“, wird es analysierbar. Und dann werden Maschinen, Aggregate und ganze Maschinengruppen und -linien „gesprächig“. Dann wird das Stromsignal zum “Supersensor“.

WE MAKE ENERGY AND EQUIPMENT TALK!