Productivity Mining

Productivity Mining

ist unser Ausdruck dafür, dass wir von produzierenden Maschinen – gleich welchen Alters, Herstellers, Typs und Baureihe, unabhängig von Schnittstellen und SPS – auf ganz einfache Weise Daten sammeln, diese in Echtzeit analysieren und auswerten für unmittelbare Maßnahmen in Bezug auf die Steigerung von Produktivität und Energieeffizienz sowie natürlich Verringerung des CO2-Footprints mit Blick auf den Klimawandel. Nicht zu vergessen: die „Gesundheit“ der Maschinen, damit ihre Leistung stabil bleibt.
Die hierfür benötigten Daten „schürfen“ wir aus dem Rohsignal des Stroms, den die Maschinen ziehen, sobald sie „an“ sind.

Wesentlicher Vorteil

Damit sind wir schon bei einem wesentlichen Vorteil unserer Methode: sie funktioniert auch bei Brownfield Maschinen, die immer noch tapfer im Einsatz sind, jedoch über keinerlei elektronische Steuerung verfügen.
Denn „Strom sprechen“ tun auch sie, und für uns ist Strom die Sprache aller elektrisch betriebenen Maschinen.

Lesen Sie gerne unseren Blog-Beitrag „Brownfield Maschinen fit mach für IoT“.

Algorithmische Ableitungen aus dem Rohsignal

Natürlich sagt das Stromsignal für sich genommen nichts oder nur sehr wenig aus.
Reichern wir es aber mit unseren Algorithmen an, beginnt es zu erzählen.
Das erste, was es ausplaudert, ist der Status der Maschine authentisch genau, egal, welchen Status ein händisches BDE-System gebucht hat.
Häufig gelten Maschinen laut BDE-System als produktiv, sind es aber nicht. Sie sind vielleicht eingeschaltet, also „an“, jedoch nicht wertschöpfend tätig, sondern im Stand-by.
Durch diese algorithmische Ableitung in Echtzeit werden Rückschlüsse auf die produktive und energetische Effizienz möglich.

PRODUCTIVITY MINING ist nicht invasiv, kann im laufenden Betrieb installiert werden.

PRODUCTIVITY MINING stört nicht die Prozesstechnik.

PRODUCTIVITY MINING kann mit den BDE- und MES-Systemen kommunizieren.

PRODUCTIVITY MINING liefert relevante Ergebnisse und Aussagen statt nur zu visualisieren.